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Schweizer Börse startet gut ins neue Jahr

Auch im Januar hat der Schweizer Markt den Anstieg fortgesetzt. Der Swiss Performance Index (SPI) stieg um 3.2 % auf 5'928.95 Punkte per Ende Januar. Damit ist der bisherige Höchststand vom 23. August 2000 (5'770.05 Punkte) endgültig überboten.

Saisonale Effekte
Betrachtet man saisonale Effekte, so ist der Januar im langjährigen Durchschnitt ein guter Börsenmonat. Die Gründe dafür sind umstritten. Meist wird der 'Januareffekt' mit einem hohen Anlagebedarf zu Beginn des Jahres erklärt. Dieser entsteht durch Zinszahlungen am Jahresende und der Neupositionierung institutioneller Anleger.

Januareffekt

Rein statistisch gesehen folgen jetzt weitere gute Monate. Die schlechteste Anlagezeit kommt erst vom Juli bis September. Dann verliert der Index im langjährigen Mittel am meisten. Saisonale Effekte gelten heute als gut erforscht. Sie werden von professionellen Investoren genutzt, so dass sie oft nicht mehr auftreten. Verlassen kann man sich darauf also nicht.

indexplus, 9.2.2006


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